Wie schon im Blog vom Dienstag erwähnt, sind Aromaöle vielseitig einsetzbar.

Heute möchte ich Ihnen übermitteln, welches ätherische Öl bei was positiv anwendbar ist.

Hier ein kleiner Auszug aus der Aromaöllehre:

Bergamotte: Wirkt Angst lösend, Stimmungsaufhellend, auch gut bei Schlafstörungen

Rosengeranie: Bei Wechseljahresbeschwerden

Kamille: Angst lösend,  wirkt entkrampfend, auch gut zum besseren Schlaf und Schmerzen lindern

Lavendel: Blutdrucksenkend, , für Ruhe und Gelassenheit, Schlaffördernd

Neroli : Ihm sagt man nach, dass es für eine starke Serotoninausschüttung mit sich bringt; Es wirkt entspannend und stimmungsaufhellend.

Orange: wirk harmonisierend und beruhigend, auch gut bei Stimmungsschwankungen.

Rosmarin: Muskelentspannend und fördert die Gehirndurchblutung; Wirkt sich bei Konzentrationsstörungen positiv aus.

Zedernholz: Sorgt für eine innere Stabilität,  Stärke einhergehend mit unbegründeten Ängsten, gibt Ruhe und Kraft.

Zitrone: Wirkt Konzentrationsfördernd, Stimmungsaufhellend und beruhigt die Nerven, aktiviert Unlust und Müdigkeit

 Wichtig: Sie sollten natürlich abklären, ob Ätherische Öle für Sie geeignet sind und ob diese evtl eine allergische Reaktion bei Ihnen hervorrufen können.

Wie Sie die Öle anwenden können, lesen Sie im Blog vom Dienstag. Gerne können Sie mich auch persönlich dazu ansprechen!

In bestimmten Situationen reagieren wir immer unbewusst mit dem gleichen Gefühls- und Gedankenmuster.

Dementsprechend ist unser Gehirn programmiert.

Deshalb: Machen Sie sich dieses Muster immer wieder bewusst. Sobald negative Gedanken und damit

einhergehende Gefühle auftauchen, sagen Sie sich innerlich "Stopp". Lenken Sie nun Ihren Fokus auf

etwas Positives .

Mit der Zeit werden Sie merken, dass Sie doch mehr das Positive im Leben wahr nehmen, als sich mit den Negationen

zu befassen. Das Gehirn programmiert sich sukzessive um.

Als ich im letzten Jahr auf einem Vortrag von Dr. Rüdiger Dahlke war, fragt er: "Essen Sie Angst?"

Fand ich sehr interessant, da das genau mein Praxis-Thema ist und habe mir Gedanke gemacht,

was da wohl kommt.

Das Publikum sollte mal überlegen, was wir an Fleisch konsumieren und wo das Fleisch her kommt, das

wir essen?

Er klärte auf, dass das meiste Fleisch, das im Supermarkt und Discounter zu bekommen ist, bevor es im

Markt landet, einen langen Leidensweg für die die Tiere hat. Sie stehen dicht gedrängt im Viehtransporter

bei Kälte oder Hitze, teilweise unterversorgt und krank. Das fördert natürlich auch bei den Tieren Stress und

Ängste. Wenn dann der lange Weg beendet ist stehen die Tiere in einer langen Reihe, bis ihr qualvolles Leben

ein Ende hat. Das wiederum begünstigt die Angst der Tiere.

Wenn wir solches Fleisch zu uns nehmen, essen wir natürlich auch deren (Angst-) Hormone, die genau so entstehen.

Da braucht man sich nicht zu wundern, dass das Thema Angst so weit bei uns verbreitet ist!

Deshalb: Wenn es unbedingt Fleisch sein muss, dann vom Metzger Ihres Vertrauens!

Es gibt ganz viele Menschen, die von unbegründeter Flugangst betroffen sind. Meistens ist diese Angst

mit anderen Ängsten, wie Höhenangst ect. kombiniert. Es sind oft sehr zielstrebige Menschen

in leitenden Positionen betroffen, aber auch andere. Sie können die Kontrolle nicht abgeben und

vermeiden deshalb den Flug, der sie schnell ans Ziel bringen würde und nehmen lieber soweit wie möglich

die lange Fahrt mit dem Auto zum Ziel in kauf. Sollte ein Flug, der geschäftlich statt findet unumgänglich sein,

werden Tabletten oder andere Substanzen konsumiert, um den Flug nicht bei vollem Bewusstsein mit zu bekommen.

Erst wenn der Leidensdruck zu hoch ist und sich das Leben sehr eingeschränkt hat, macht sich die

Person auf die Suche nach Hilfe.

In meiner Praxis konnte ich bei Flugangst vielen Klienten helfen, entspannt an ihr Ziel zu kommen.

In meist wenigen Sitzungen konnte der Kliente den Flug, den er viell. schon gebucht hatte angetreten oder mit mir zusammen den Konfrontationsflug machen.

Natürlich muss man offen für die Methode sein und bereit, etwas zu verändern. Es sollten auch Differnzialdiagnosen,wie Schilddrüsenerkrankung oder ein Diabetes ausgeschlossen sein, da diese Erkrankungen ebenfalls mit gleicher Symptomatikeinhergehen können. Vor allem bei Psychosen, die dann generell nicht behandelt werden dürfen.

Auf jedenfall findet dazu immer erst mal ein kostenfreies Vorgespräch statt, bei dem die Möglichkeiten und Grenzen besprochen werden.

Meine langjährige Erfahrung zeigt mir immer wieder, das Hypnose ein Mittel sein kann, um wieder mit einem guten Gefühl in den Flieger zu steigen.  Analysen aus dem Feedback von den meisten meiner Klienten bestätigen genau das.

Es gibt aber, wie bei allen Methoden auch Ausnahmen!

<

Go To Top